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            <title>Sommer-Landesmitgliederversammlung: Anträge</title>
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                <title>Sommer-Landesmitgliederversammlung: Anträge</title>
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                        <title>A8: Leitantrag: Schluss mit der Rückschrittsangst. Sicherheit zur Systemfrage machen!</title>
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                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Berlin (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das &quot;Beste für Berlin&quot; - mit diesem Leitspruch ist die Schwarz-Rote Regierung in Berlin vor 12 Wochen angetreten. Die Regierung ist noch keine 100 Tage im Amt und wir merken schon jetzt: das &quot;Beste&quot; will sie nur für einen kleinen Teil Berlins. Während CDU und SPD sichangeblich vorgenommen hatten die Stadt zu einen, zeigt sich nun immer offensichtlicher, dass ihre Strategie auf den Rücken der Ärmsten ausgetragen werden soll.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während die Verkehrssenatorin den Bau aller Radwege aus ideologischen Grünen blockiert und so den Schutz der Fahrradfahrer*innen gefährdet, will der Bürgermeister Grenzkontrollen an der EU-Binnengrenze zu Polen wiedereinführen, um flüchtende Menschen aus der Stadt zu halten. Anstatt das gesamte Berliner Bildungssystem in den Blick zu nehmen, will die Bildungssenatorin nur Verbesserungen für die Gymnasien erreichen. Zusammenbringen wird das die Stadt nicht und vom &quot;Besten für Berlin&quot; sind wir meilenweit entfernt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Eure Sicherheit macht uns Angst!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In noch schnellerem Tempo zeigt sich jedoch die Ideologie der Regierung in der Innenpolitik. Kaum ist die neue Koalition im Amt, werden genüsslich die geplanten Gundrechts- und Freiheitseinschränkungen präsentiert. Die Innensenatorin stellt in einem Atemzug demokratische Volksentscheide in Frage und legitimiert gewaltsame Selbstjustiz von Autofahrern gegen Aktivist*innen als &quot;verständlich&quot;. Nur mit Blick auf die Straßenblockaden soll das Präventivgewahrsam, was explizit nicht für Versammlungen und Identitätsfeststellung vorgesehen ist, von 2 auf 5 Tage ausgeweitet werden. Innensenatorin Spranger gibt offen zu, dass es sich dabei um eine Abschreckungsmaßnahme gegen die &quot;Letzte Generation&quot; handelt, obwohl solche Maßnahmen eigentlich nur zur Abwehr einer konkreten Gefahr und von schweren Straftaten zulässig sind. Fesgenommene Aktivist*innen sollen in einem unrechtstaatlichen Schnellverfahren abgeurteilt werden. Spranger bricht geltendes Recht, wenn es ihr politisch gerade passt. Die neue Justizsenatorin setzt einen oben drauf und empfiehlt in einer katastrophalen Kommunikation der &quot;Letzen Generation&quot; in den Untergrund zu gehen. Die Polizei soll mit Tasern aufgerüstet, Bürger*innenrechte wie das Versammlungsrecht eingeschränkt, Videoüberwachung ausgeweitet, das Antidiskriminierungsgesetz zurückgeschraubt und marginalisierte Menschen weiter aus der Stadt vertrieben werden. All das bedeutet unendlichen Rückschritt in einer Zeit, in der wir gar nicht schnell genug vorankommen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Machen wir Schluss mit der Rückschrittsangst</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben in einer Zeit, in der sich die meisten Berliner*innen vor allem Sicherheit wünschen. Seit der Coronakrise zeigen sich die Auswirkungen der multiplen Krisen auf der Welt in aller Deutlichkeit. Egal ob Klimakrise, Corona oder Inflation. Die Last auf den Schultern der Ärmsten in unserer Gesellschaft ist enorm und die daraus folgende Angst ist noch größer. Die Sicherheit, die die Berliner*innen brauchen, ist jedoch nicht die Sicherheit, die die Schwarz-Rote Regierung ihnen verspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sicherheit zur Systemfrage machen!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sicherheit darf nicht weiter lediglich auf die Polizei fokussiert werden. Was es jetzt braucht, ist ein allumfassendes Verständnis von Sicherheit, dass die Berliner*innen in ihrer Lebensrealität abholt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Sicherheit, die nicht nur den Besitz von wenigen Reichen in der Stadt schützt. Wir brauchen die Sicherheit eines guten Lebens für alle. Konkret heißt das:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sicherheit ist, wenn dein Job genug Geld über das Ende vom Monat hinaus abwirft.<br>
Sicherheit ist, wenn dein Schulabschluss nicht deine Lebenspläne zerstört.<br>
Sicherheit ist, wenn du mit dem Fahrrad ohne Sorge unterwegs sein kannst.<br>
Sicherheit ist, wenn du keine Angst vor der Polizei haben musst.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Berlin werden wir uns diesen Sommer dem Thema Innen- &amp; Sicherheitspolitik annehmen. Dabei werden wir auf Landes- und Bezirksebene das Thema progressiv besetzen und den konservativen Sicherheitsbegriff in Frage stellen. Dafür werden wir uns innerhalb des Verbandes umfassend zu den Themen bilden und mit Berliner*innen ins Gespräch kommen. Gemeinsam mit den Menschen wollen wir uns fragen, wie echte und nachhaltige Sicherheit aussehen kann. Wir wollen mit ihnen Forderungen entwickeln und diese lautstark auf die Straße bringen. Es ist an der Zeit, einen neuen und ganzheitlichen Sicherheitsbegriff zu etablieren, der die Berliner*innen in ihrer Lebensrealität berührt und abholt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir werden die rückschrittlichen Pläne der Schwarz-Roten Chaos-Koa durchkreuzen und gegen ihre restriktive Innenpolitik der Angst ankämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Denn für uns heißt es ab jetzt: Sicherheit zur Systemfrage machen!</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 09:03:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Versammlungen strukturierter, pünktlicher und barrierefreier -  Antrags- und Versammlungskommission für ein Jahr einsetzen und testen</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Versammlungen-strukturierter-punktlicher-und-barrierefreier-Antrag-40611</link>
                        <author>Yannick Brugger, Marlene Jahn, Tjado Stemmermann (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Versammlungen-strukturierter-punktlicher-und-barrierefreier-Antrag-40611</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um unsere Landesmitgliederversammlungen zu verbessern, führen wir für ein Jahr testweise eine Antrags- und Versammlungskommission (AVK) ein. Die Kommission ist als Antragskommission die Ansprechperson und Vermittlerin für alle, die Anträge stellen und Änderungsanträge verhandeln. Als Versammlungskommission bereitet sie das Präsidium auf die Mitgliederversammlung vor, klärt Satzungsfragen und Organisatorisches im Zusammenhang mit der Tagesordnung und sorgt für reibungslose und pünktliche Abstimmungen und Wahlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dafür geben wir uns die folgenden Regeln:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Die Antrags- und Versammlungskommission organisiert das Antragsverfahren der Landesmitgliederversammlung und leitet die Verhandlungen zwischen Antragsteller*innen als politisch neutrale Instanz. Sie bereitet die satzungsgemäßen Aufgaben aus § 5 Absatz 7 der Satzung vor und koordiniert die Versammlungsleitung. Sie kann auch im Rahmen des Aktiventreffens tätig werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Antrags- und Versammlungskommission schlägt zu Beginn der Mitgliederversammlung eine Versammlungsleitung vor. Für jedes Mitglied der Antrags- und Versammlungskommission, das für die Versammlungsleitung vorgeschlagen wird, muss mindestens ein Mitglied vorgeschlagen werden, das nicht der Antrags- und Versammlungskommission angehört.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Antrags- und Versammlungskommission besteht aus bis zu vier Mitgliedern. Sie werden von der Landesmitgliederversammlung für ein Jahr gewählt und können mit Zweidrittelmehrheit abgewählt werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Die Antrags- und Versammlungskommission ist unabhängig vom Landesvorstand. Ist sie inaktiv und unfähig ihre Aufgaben auszuüben, sodass die Durchführung von Versammlungen oder Antragsverfahren ernsthaft gefährdet ist, kann der Landesvorstand hilfsweise ihre Aufgaben übernehmen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>Mitglieder der Antrags- und Versammlungskommission dürfen keine Anträge verhandeln, die sie selbst gestellt haben. Protokolle der Antrags- und Versammlungskommission müssen allen Mitgliedern zugänglich gemacht werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p>Dieser Antrag tritt nach der zweiten ordentlichen Landesmitgliedersammlung 2024 oder spätestens zum 1.1.2025 außer Kraft.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Antragskommission</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Antragskommission ist bei vielen grünen Versammlungen schon längst Standard. Als wachsender Verband gibt es auch bei uns immer mehr Anträge und Änderungsanträge. Es ist viel Arbeit, mit den Antragstellenden zu prüfen, welche Änderungen übernommen, verändert oder abgestimmt werden. Damit alle Mitglieder eine informierte Entscheidung über Anträge treffen können, müssen diese Verfahren möglichst transparent und frühzeitig geführt werden. In der Vergangenheit war häufig unklar, welche Anträge mit welchen Menschen besprochen werden müssen und was zur Abstimmung gestellt wird. Das war für alle Beteiligten chaotisch und hat zu zusätzlicher Belastung bei Antragstellenden und dem Landesvorstand geführt. Eine Antragskommission kann diese Prozesse ordnen, Verhandlungen unparteiisch führen und allen beim Antrag stellen helfen, die sich Hilfe in technischen und/oder Verfahrensfragen wünschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Versammlungskommission</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aktuell wird die Landesmitgliederversammlung von einem Präsidium durchgeführt, das zu Beginn der Versammlung gewählt wird. Meist wird das Präsidium kurz vor der Versammlung vom Landesvorstand geschult und auf die Tagesordnung vorbereitet. Dafür erstellt der Landesvorstand einen sogenannten Präsidiumsreader, in dem die Tagesordnung genau geplant, Wahlen vorbereitet und Anträge gesammelt werden. Ein ausführlicher Präsidiumsreader trägt maßgeblich dazu bei, dass die Mitgliederversammlung pünktlich endet, alle Wahlen satzungskonform durchgeführt und keine Fehler gemacht werden. Dieses Verfahren vorzubereiten kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Da der Landesvorstand vor jeder Mitgliederversammlung eh alle Hände voll zu tun hat (Räumlichkeiten organisieren, Gäst*innen anfragen, Reden schreiben, Anträge vorbereiten, Logistik klären, Essen organisieren,...) ist es sinnvoll, diese Aufgabe auf andere Schultern zu übertragen. In der Vergangenheit kamen bei praktisch jeder Versammlung Fragen zur Tagesordnung, zu Wahlen oder Abstimmungen auf. Die Antrags- und Versammlungskommission soll dabei helfen, diese Fragen möglichst schon im Vorfeld zu klären und kurzfristige Probleme gut und zügig zu lösen. Dazu kommt, dass das Präsidium unabhängig vom Landesvorstand sein soll. Wenn sich das Präsidium eigenständig vorbereitet, kann es dieser Verpflichtung besser nachkommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wissen weitergeben und Mitglieder weiterbilden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Antrags- und Versammlungskommission kann außerdem Helfen, neue Mitglieder in die Antrags- und Präsidiumsarbeit einzuführen und Wissen weiterzugeben. Da die Versammlungsleitung während der Mitgliederversammlung nur zur Hälfte aus der Antrags- und Versammlungskommission bestehen darf, können bei jeder Versammlung neue Menschen in diese Arbeit eingeführt werden, ohne dabei allein gelassen zu werden. Sollten Menschen kurzfristig für das Präsidium ausfallen, kann die Antrags- und Versammlungskommission diese Ausfälle kompensieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Struktur der Antrags- und Versammlungskommission</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deswegen schlagen wir vor, eine Antrags- und Versammlungskommission zu wählen, die aus bis zu sechs Personen (natürlich quotiert) besteht und für ein Jahr im Amt ist. Die Kommission kann als unabhängige Stelle die Antragsverhandlungen führen und anstoßen und das Präsidium der jeweiligen Mitgliederversammlung ausführlich und gründlich vorbereiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Verfahren ausprobieren und daraus lernen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir schlagen vor, dieses Gremium für ein Jahr zu testen, um danach zu entscheiden, ob wir diese Regeln beibehalten, ändern oder nicht mehr wollen. Über die Testphase wollen wir herausfinden, ob das Gremium grundsätzlich sinnvoll ist und wenn ja, was wir an ihm noch verbessern können. Die Kommission soll deswegen zum Ende der Testphase berichten, welche eventuellen Probleme und Fragen aufgetaucht sind. Die Kommission soll sich dabei auch damit beschäftigen, ob die Anzahl ihrer Mitglieder geeignet, ihre Arbeit transparent und nachvollziehbar, und sie für Mitglieder erreichbar ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielleicht sind Amtszeit oder Größe der Kommission noch nicht perfekt, vielleicht ist es sinnvoll, die Kommission in zwei Gremien aufzuteilen, vielleicht ergeben sich überraschende Probleme, Kompetenzfragen oder die Kommission funktioniert grundsätzlich nicht. All das können wir durch eine Testphase herausfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ist die Testphase erfolgreich, schlagen die Antrags- und Versammlungskommission und der Landesvorstand gemeinsam Satzungs- und Geschäftsordnungsänderungsanträge vor, um die Antrags- und Versammlungskommission langfristig in die Strukturen einzubinden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 08:59:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1: Manja Schreiner auf Fahrradtour schicken: Autosenatorin Manja Schreiner muss zurücktreten!</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/manja-schreiner-auf-fahrradtour-schicken-autosenatorin-manja-schreine-31287</link>
                        <author>Tjado Stemmermann, Felix Ackerschewski, Fabi Gacon, Tariq Kandil</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenige Wochen nach Amtsantritt hat die Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klima- und Umweltschutz (kurz: Autosenatorin) Manja Schreiner der begonnenen Mobilitätswende den Kampf angesagt und massive Schäden verursacht:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Durch die erklärte &quot;Überprüfung&quot; der Radwege durch SenMVKU wird es immer unwahrscheilicher das die bereits genehmigten Fördermittel genutzt werden können. Wie hoch der Schaden berlinweit ist, lässt sich bisher nicht sagen. Ein Schaden in Millionenhöhe darf aber angenommen werden. Dazu kommen die Planungsleistungen der Ämter, die nun für den Mülleimer gearbeitet haben. Das wirft Berlin unnötig in der Verkehrswende zurück.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Kommunikation in der Verwaltung ist reines Chaos. Die Senatorin weiß selbst nicht, welche Auswirkungen ihre Streichungen haben. Bezirke werden nach Planungsständen gefragt, die nicht in ihrer Zuständigkeit liegen. Die SenMVKU weiß nicht, unter welchen Prämissen, welche Projekte fortgesetzt werden können. Und mit den Bezirksämtern wird nur mittels Pressemitteilung kommuniziert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das gerade erst 5 Jahre alt gewordene Mobilitätsgesetz wird mit Füßen getreten. Radwege werden darin mit großem Vorrang betont. Der Radwegestopp ist das Gegenteil davon.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Verzögerung des Radwegeausbaus wendet sich die Autosenatorin auch gegen die Vision Zero, also das Ziel, dass es keine Verkehrstoten mehr gibt. Die Politik von Manja Schreiner schadet nicht nur dem Komfort beim Radfahren, sondern ist eine tödliche Bedrohung für alle Verkehrsteilnehmer*innen, die nicht mit dem Auto unterwegs sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Manja Schreiner verschleudert Fördergelder, verprellt die Mitarbeiter*innen in der (Bezirks-)Verwaltung, verstößt gegen das Mobilitätsgesetz und gefährdet die Sicherheit aller Berliner*innen. Das Beste für Berlin kann es deshalb nur ohne sie geben: Wir fordern den Rücktritt der Autosenatorin!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Debatte um den Radwegestopp läuft seit wenigen Wochen. Nachdem sich erste Meldungen nicht als ein Versehen der Verwaltung, sondern als organisiertes Chaos zur Verhinderung der Verkehrswende erwiesen haben, braucht es eine klare Positionierung der Grünen Jugend Berlin zu der aktuellen Autosenatorin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung der Dringlichkeit:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erst nach dem Antragsschluss wurde der gesamte Umfang der katasprohalen Politik von Autosenatorin Manja Schreiner deutlich, z.B. <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/radwege-an-berlins-hauptstrassen-senat-stoppt-funf-grosse-bauvorhaben--grunes-licht-fur-sechs-andere-10098766.html">https://www.tagesspiegel.de/berlin/radwege-an-berlins-hauptstrassen-senat-stoppt-funf-grosse-bauvorhaben--grunes-licht-fur-sechs-andere-10098766.html</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 08:57:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Clara Renz</title>
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                        <author>Clara Renz</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmvsommer/Clara-Renz-63366/viewimage?sectionId=27852" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>27</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Schramberg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Clara aus dem KV Mitte und 27 Jahre alt. Ich habe an der HU Jura studiert und stehe jetzt kurz vor dem Referendariat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wichtige Themen sind für mich v.a. Klima, Queerfeminismus und Inklusion sowie soziale Gerechtigkeit und Kritik an der bestehenden Wirtschaftsordnung. Studiumsbedingt oft aus einer rechtlichen Perspektive, ich bin aber immer an anderen Blickwinkeln und Perspektiven interessiert. Zurzeit bin ich Kokreismitglied und Schatzi in Mitte. Vor meiner GJ-Zeit habe ich mich v.a. in der Hochschulpolitik und einer Law Clinic engagiert. Daneben habe ich bereits in einem Architekturbüro, an der Uni und einer Kanzlei gearbeitet. Daher kenne ich mich mit dem Organisieren von Events in unterschiedlichen Kontexten und der Kommunikation zwischen verschiedenen Interessengruppen gut aus. Das Jura-Studium selbst hat mir neben einem differenzierten Demokratieverständnis die Fähigkeit vermittelt, viele Dinge gleichzeitig im Kopf zu behalten und bei Streitfragen verschiedene Interessen abzuwägen und in Ausklang zu bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich war zudem eine Zeit lang bei Extinction Rebellion und Students for Future aktiv. Aktivismus und soziales Engagement waren und sind für mich ein Weg, um dem Gefühl, von der Politik nicht gehört zu werden &amp; der Frustration über bestehende Missstände etwas entgegenzusetzen und selbst aktiv zu werden. Bei der GJ habe ich zusätzlich ein herzliches Umfeld und wunderbare Menschen kennengelernt, die sich mit einer ähnlichen Motivation engagieren wollen. Diese Erfahrungen sind für mich sehr wertvoll, daher möchte ich das gerne auch anderen ermöglichen. Darin sehe ich u.a. meine Funktion als KoKreismitglied und würde mich freuen, mich hier auch auf Landesebene einbringen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade in Zeiten wie diesen, wenn die Regierungsparteien der Wissenschaft und jungen Menschen scheinbar nicht zuhören, ist es wichtiger denn je, dass wir am Ball bleiben. Dabei würde ich unseren LaVo gerne unterstützen und freue mich, wenn ihr mir hierfür euer Vertrauen aussprecht!</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/lmvsommer/Clara-Renz-63366/viewimage?sectionId=27855" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 00:31:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Leonie Wingerath</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Leonie-Wingerath-55678</link>
                        <author>Leonie Wingerath (GJ Neukölln, Landesvorstand)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Leonie-Wingerath-55678</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmvsommer/Leonie-Wingerath-55678/viewimage?sectionId=27852" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>25</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Berlin</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Heyhey, mein Name ist Leonie (sie/ihr), ich bin 25 Jahre alt und studiere Deutsch und Politik auf Lehramt. Meine persönlichen </em><strong><em>Herzensthemen</em></strong><em> sind Bildung, Klima, Inklusion und intersektionaler Feminismus. Antifaschismus und Kapitalismuskritik bewegen mich in letzter Zeit auch sehr. Aktuell bin ich noch die Politische Geschäftsführung der GJ Berlin. Mit diesem Text bewerbe ich mich bei euch als eure Sprecherin!</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Winterwahlkampf, Klimaneutral 2030, Lützerath und CDU-Senat – das letzte halbe Jahr hat uns politisch ordentlich durchgeschüttelt – aber wir stehen noch! Und kämpfen weiter für ein klimaneutrales und sozialgerechtes Berlin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Junge, linke Politik? Das ist heute so schwer wie lange nicht mehr. Denn seit Februar sieht Berlin: Schwarz-Rot. Ob in den Medien, im Parlament oder auf der Straße – wir alle spüren, was eine <strong>konservative, rückwärtsgewandte und repressive Politik</strong> für unseren Aktivismus bedeutet!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit Klimaaktivisti wird nicht gesprochen - die Polizei wendet lieber Schmerzgriffe an. Friedliche Protestcamps in der Wuhlheide werden trotz Eilklage geräumt. Und geht es nach Kai Wegner, sitzen Aktivisti bald fünf Tage in Präventivhaft. Aber hat der Senat denn eigene Ideen, wie die <strong>Klimakrise</strong> bekämpft werden kann? Nope, Fehlanzeige! Anstatt Berlin klimagerecht und klimafest zu gestalten, benennt der Senat seine Verwaltung für Umwelt um und stoppt alle Radwegprojekte der Stadt. Und zu guter Letzt gibt uns ihr Koalitionsvertrag den Vorgeschmack auf: den Ausbau der A100, den Bau der Tangentialen Verbindung Ost sowie die Bebauung des Tempelhofer Felds.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als GRÜNE JUGEND Berlin sehen wir nicht tatenlos zu, wie der schwarz-rote Senat die Verkehrswende versaut und unsere Zukunft verspielt. Nein, als <strong>linker und eigenständiger Jugendverband </strong>entwickeln wir eigene Kampagnen und tragen unsere Positionen gemeinsam mit Bündnispartner*innen in die Öffentlichkeit. DWE, Plan B für Berlin, WuhliBleibt, 100% Tempelhofer Feld, FFF, SMA, G!G, die Gewerkschaften, ihre Jugenden und viele weitere - Die Krisen unserer Zeit sind menschengemacht und lassen sich nur solidarisch und in linken Bündnissen bekämpfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um unsere Forderungen in Berlin voranzubringen, braucht es unseren gesamten Verband. Dass wir in Berlin eine starke, kritische und kreative<strong> Basis</strong> haben, konnten wir in den letzten Monaten mehrfach unter Beweis stellen: Unser über Ländergrenzen hinweg bekanntes Real-Life-Monopoly sowie Bezirke-Bündnisaktionen zum Tempelhofer Feld und Co zeigen, dass unser Verband großes Potential hat. Damit wir weiterwachsen und unser <strong>Potential voll entfalten</strong> können, möchte ich unsere inhaltliche und methodische Bildungsarbeit im Verband weiter stärken, die Sprecher*innen für Skillsharing &amp; Debatten vernetzen und aktive Fachforen zu ThinkTanks weiterentwickeln, mit denen ich mich auf Parteitage, Podiumsdiskussionen und Landesmitgliederversammlungen vorbereite.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die letzten <strong>drei Jahre in der GRÜNEN JUGEND Berlin</strong> haben mich sehr geprägt. In meiner Zeit als Sprecherin der GJ Neukölln habe ich gelernt, wie zentral Teamspirit und Solidarität in der politischen Arbeit sind. Das Unterschriftensammeln, unsere Demos gegen Querdenken und der gemeinsame Falafel-Talk werden mir immer im Gedächtnis bleiben. Als Koordinatorin im Fachforum Bildung habe ich zum ersten Mal gespürt, wie empowernd &amp; bereichernd Bündnisarbeit ist. Mit SchuleMussAnders hielt ich meine erste spontane Demo-Rede, schrieb meinen ersten bildungspolitischen Antrag und kam zum ersten Mal direkt mit Kampagnen in Berührung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine <strong>Amtszeit im Landesvorstand</strong> hat mein strategisches Denken geschärft, mein inhaltliches und methodisches Fundament erweitert und mein Herz für GJ-Menschen, Berlin und seine Initiativen nur noch größer werden lassen. Aktionen wie in Lützerath haben mir gezeigt, dass wenn wir uns zusammentun, wir sogar RWE Angst machen können!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe große Lust, weiterhin gemeinsam mit euch zu kämpfen: Gegen die Krisen unserer Zeit - und für ein gutes Leben für alle!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es wäre mir eine große Ehre, diesen Verband als Sprecherin vertreten zu dürfen. Hierfür bitte ich euch um euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alles Liebe,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>eure Leonie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meldet euch gerne bei mir, wenn ihr Fragen oder Input habt! Ich bin auf instagram und auf telegram unter @leonie_wngrth zu erreichen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/lmvsommer/Leonie-Wingerath-55678/viewimage?sectionId=27855" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 11:06:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Europa und darüber hinaus! Etablierung eines Kampagnenteams in der GRÜNEN JUGEND Berlin</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Europa-und-daruber-hinaus-59470</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Berlin (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Europa-und-daruber-hinaus-59470</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kaum ist der Wiederholungswahlkampf in Berlin geschafft, steht auch die nächste Wahl vor der Tür. Im Juni 2024 wählen wir ein neues Europäisches Parlament!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Berlin wollen wir stark und bereit in den Wahlkampf gehen und uns dafür strukturell gut positionieren. Unsere Europawahlkampagne soll Eigenständigkeit und Wirksamkeit beweisen und einen Fokus darauf legen, unsere bestehende Mitglieder zu aktivieren und neue zu gewinnen. Dafür schließen wir uns der Europawahlkampagne der GRÜNEN JUGEND &quot;Europa, aber Links!&quot; an und werden sie mit eigenen, berlinbezogenen Events erweitern. Die Bundeskampagne fokussiert sich auf Soziales, Klima &amp; Migration, drei essentielle Themen für Berlin und alle, die darin wohnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Unterstützung des Landesvorstands in der Wahlkampagne werden wir auf der Landesmitgliederversammlung im Herbst 2023 ein Kampagnenteam der GRÜNEN JUGEND Berlin ins Leben rufen. Dieses wird aus vier (4), zu wählenden, Basispersonen und zwei (2) Personen aus dem Landesvorstand bestehen, welche im Landesvorstand bestimmt werden. Diese Struktur des Kampagnenteams wird über die Europawahl hinaus bestehen, denn in den nächsten drei (3) Jahren stehen mit der Europa-, Bundestags-, Abgeordnetenhaus- und Bezirksverordnetenversammlung mindestens vier (4) Wahlen an. So sichern wir eine langfristige Verbandsstrategie und gut vorbereitete Kampagnen für die kommenden Jahre.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Kampagnenteam erhält daher die Aufgaben:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Wahlkampagnen der GRÜNEN JUGEND Berlin gemeinsam mit dem Landesvorstand strategisch vorzubereiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Wahlkampagnen der GRÜNEN JUGEND Berlin gemeinsam mit dem Landesvorstand organisatorisch durchzuführen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Wahlkampagnen der GRÜNEN JUGEND Berlin gemeinsam mit dem Landesvorstand nachzubereiten und aufbauende Events im Landesverband durchzuführen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den Landesvorstand darüber hinaus bei seinen inhaltlichen Kampagnen abseits des Wahlkampfs zu unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die vier Basisplätze des Kampagnenteams sollen jährlich, auf der Herbst-Landesmitgliederversammlung wiedergewählt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 09:53:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Leitantrag: Schluss mit der Rückschrittsangst. Sicherheit zur Systemfrage machen!</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/motion/59198</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Berlin (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/motion/59198</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das &quot;Beste für Berlin&quot; - mit diesem Leitspruch ist die Schwarz-Rote Regierung in Berlin vor X Wochen angetreten. Die Regierung ist noch keine 100 Tage im Amt und wir merken schon jetzt: das &quot;Beste&quot; will sie nur für einen kleinen Teil Berlins. Während CDU und SPD sichangeblich vorgenommen hatten die Stadt zu einen, zeigt sich nun immer offensichtlicher, dass ihre Strategie auf den Rücken der Ärmsten ausgetragen werden soll.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während die Verkehrssenatorin parkende Blechkisten über den Schutz von Fahrradfahrer*innen stellt, würde der Bürgermeister am liebsten gleich im Trumpstyle eine Mauer an der Grenze zu Polen errichten, um flüchtende Menschen aus der Stadt zu halten.Anstatt den Lehrkräftemangel in ganz Berlin zu bekämpfen und allen Schüler*innen das Recht auf gute Bildung zu gewährleisten, kümmert sich die Bildungssenatorin lieber um die Lehrkräfte an Gymnasien. Zusammenbringen wird das die Stadt nicht und vom &quot;Besten für Berlin&quot; sind wir meilenweit entfernt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Eure Sicherheit macht uns Angst!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In noch schnellerem Tempo zeigt sich jedoch die Ideologie der Regierung in der Innenpolitik. Die Innensenatorin stellt in einem Atemzug demokratische Volksentscheide in Frage und legitimiert Selbstjustiz als &quot;verständlich&quot;. Die neue Justizsenatorin setzt einen oben drauf und empfiehlt der &quot;Letzen Generation&quot; in den Untergrund zu gehen. Die Polizei soll aufgerüstet, Bürger*innenrechte wie das Antidiskriminierungsgesetz zurückgeschraubt und marginalisierte Menschen weiter aus der Stadt vertrieben werden. All das bedeutet unendlichen Rückschritt in einer Zeit, in der wir gar nicht schnell genug vorankommen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Machen wir Schluss mit der Rückschrittsangst</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben in einer Zeit, in der sich die meisten Berliner*innen vor allem Sicherheit wünschen. Seit der Coronakrise zeigen sich die Auswirkungen der multiplen Krisen auf der Welt in aller Deutlichkeit. Egal ob Klimakrise, Corona oder Inflation. Die Last auf den Schultern der Ärmsten in unserer Gesellschaft ist enorm und die daraus folgende Angst ist noch größer. Die Sicherheit, die die Berliner*innen brauchen, ist jedoch nicht die Sicherheit, die die Schwarz-Rote Regierung ihnen verspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sicherheit zur Systemfrage machen!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sicherheit darf nicht weiter lediglich auf die Polizei fokussiert werden. Was es jetzt braucht, ist ein allumfassendes Verständnis von Sicherheit, dass die Berliner*innen in ihrer Lebensrealität abholt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Sicherheit, die nicht nur den Besitz von wenigen Reichen in der Stadt schützt. Wir brauchen die Sicherheit eines guten Lebens für alle. Konkret heißt das:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sicherheit ist, wenn dein Job genug Geld über das Ende vom Monat hinaus abwirft.<br>
Sicherheit ist, wenn dein Schulabschluss nicht deine Lebenspläne zerstört.<br>
Sicherheit ist, wenn du mit dem Fahrrad ohne Sorge unterwegs sein kannst.<br>
Sicherheit ist, wenn du keine Angst vor der Polizei haben musst.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Berlin werden wir uns diesen Sommer dem Thema Innen- &amp; Sicherheitspolitik annehmen. Dabei werden wir auf Landes- und Bezirksebene das Thema progressiv besetzen und den konservativen Sicherheitsbegriff in Frage stellen. Dafür werden wir uns innerhalb des Verbandes umfassend zu den Themen bilden und mit Berliner*innen ins Gespräch kommen. Gemeinsam mit den Menschen wollen wir uns fragen, wie echte und nachhaltige Sicherheit aussehen kann. Wir wollen mit ihnen Forderungen entwickeln und diese lautstark auf die Straße bringen. Es ist an der Zeit, einen neuen und ganzheitlichen Sicherheitsbegriff zu etablieren, der die Berliner*innen in ihrer Lebensrealität berührt und abholt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir werden die rückschrittigen Pläne der Schwarz-Roten Chaos-Koa durchqueren und gegen ihre restriktive Innenpolitik der Angst ankämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Denn für uns heißt es ab jetzt: Sicherheit zur Systemfrage machen!</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 09:51:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: KV-Reform umsetzen – Anerkennung der GJ Berlin Kreisverbände</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/kv-reform-umsetzen-anerkennung-der-gj-berlin-kreisverbande-20143</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/kv-reform-umsetzen-anerkennung-der-gj-berlin-kreisverbande-20143</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND Berlin ist auf dem Weg der Professionalisierung und fasst im Rahmen der vom Bundeskongress beschlossenen Satzungsänderung zur Stärkung der Strukturen auf Kreis- und Ortsebene folgenden Beschluss:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND Berlin unterteilt sich zukünftig in die folgenden Kreisverbände und erkennt diese als ihre Kreisverbände an:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kreisverband Neukölln (für den Bezirk Neukölln, angedockt an den Kreisverband Neukölln von Bündnis 90/Die Grünen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf (für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, angedockt an den Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf von Bündnis 90/Die Grünen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kreisverband Mitte (für den Bezirk Mitte angedockt an den Kreisverband Mitte von Bündnis 90/Die Grünen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg (für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, vorläufig angedockt an den Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg Bündnis90/Die Grünen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kreisverband Nord (für die Bezirke Pankow und Reinickendorf, angedockt an den Kreisverband Pankow von Bündnis 90/Die Grünen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kreisverband Ost (für die Bezirke Treptow-Köpenick, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf, angedockt an den Kreisverband Lichtenberg von Bündnis90/Die Grünen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kreisverband Steglitz-Zehlendorf (für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf, angedockt an den Kreisverband Steglitz-Zehlendorf von Bündnis90/Die Grünen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kreisverband Spandau (für den Bezirk Spandau, angedockt an den Kreisverband Spandau von Bündnis90/Die Grünen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kreisverband Tempelhof-Schöneberg (für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg, angedockt an den Kreisverband Tempelhof-Schöneberg von Bündnis90/Die Grünen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Kreisverbände, die dies noch nicht im Vorfeld getan haben, haben ihre Satzungen bis zum 31.08.2023 an die Umwidmung von Ortsgruppe zu Kreisverband anzupassen. Alle bereits existierenden Ortsgruppen können bis zum 31.12.2024 auf Antrag auch nachträglich durch den Landesvorstand mit Bestätigung durch die Landesmitgliederversammlung in diesen Beschluss aufgenommen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Alle Mitglieder einbinden – Beschluss zur formalen Zuordnung Kreisverbandloser Mitglieder</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND Berlin möchte allen Mitgliedern die Möglichkeit geben, sich aktiv auf Kreisverbandsebene einzubringen und dazu klare Zuständigkeiten und Ansprechstrukturen schaffen. Um dies zu gewährleisten, soll in Zukunft jedes Mitglied der GRÜNEN JUGEND Berlin Mitglied in genau einem Kreisverband sein. Mitglieder, die in Regionen wohnen, die noch nicht durch einen bestehenden aktiven Kreisverband abgedeckt sind, werden in Zukunft wie folgt bestehenden Kreisverbänden zugeordnet:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bezirk Treptow-Köpenick —&gt; GJ-Kreisverband Lichtenberg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bezirk Marzahn-Hellersdorf —&gt; GJ-Kreisverband Lichtenberg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bezirk Reinickendorf —&gt; GJ-Kreisverband Pankow</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Mitglieder können auf Wunsch und durch einen formlosen Antrag ihren Kreisverband wechseln. Die GRÜNE JUGEND Berlin arbeitet darauf hin, zukünftig bestehende Kreisverbände zu stärken und weiter Kreisverbände zu gründen, um langfristig das gesamte Gebiet Berlins durch aktive Kreisverbände abzudecken. Der Landesvorstand unterstützt bei Gründungsbemühungen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>VORLÄUFIGER Beschluss zur KV-Reform, hier können Sachen wieder herausgestrichen und geändert werden - Begründung erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 08:45:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Psychotherapie ist unentbehrlich: Psychotherapie Weiterbildung sichern!</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/psychotherapie-ist-unentbehrlich-psychotherapie-weiterbildung-sichern-45601</link>
                        <author>Fachforum für Wirtschaft, Soziales und Gesundheit (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/psychotherapie-ist-unentbehrlich-psychotherapie-weiterbildung-sichern-45601</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Inanspruchnahme von Psychotherapie ist in Deutschland mit vielen Hürden verbunden: Gesellschaftliche Stigmata und lange Wartezeiten belasten psychisch erkrankte Menschen zusätzlich. Doch auch der Ausbildungsweg zum*r Psychotherapeut*in besteht aus vielen Hürden. Der Ausbildungsweg wird durch das Psychotherapeuten-Gesetz (PsychThG) geregelt. Bis zur Novellierung 2020 schloss sich an ein dreijähriges Bachelor- und fünfjähriges Masterstudium eine dreijährige Ausbildung an meist privaten Ausbildungsinstituten an. Während dieser Ausbildung wurde die Vergütung der Psychotherapeut*innen nicht geregelt. Sie arbeiteten trotz hoher Qualifikation unter prekären Bedingungen: Ihr Anstellungsverhältnis wurde häufig mit einem Praktikumsvertrag geregelt und die Vergütung entsprach häufig weniger als monatlich 1000€. Zusätzlich ergaben sich für die Ausbildung an Ausbildungsinstituten Kosten von bis zu 30.000€ innerhalb der drei Jahre.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Novellierung des PsychThG, welche 2020 in Kraft trat, sollte diese prekären Arbeitsbedingungen verbessern. Auch weiterhin ist es bis 2032 möglich die Ausbildung zum*r Psychotherapeut*in nach dem oben beschriebenen Weg zu absolvieren. Die geringe Verbesserung ist vor allem durch eine gesicherte Bezahlung von 1000€ monatlich gekennzeichnet. Zudem wurde das Studium reformiert und befähigt nach Masterabschluss zur Ablegung der Approbationsprüfung. Anschließend findet eine 5 jährige Weiterbildung statt, deren Ausgestaltung dem Facharzt ähnelt. Dies ermöglicht gesicherte Anstellungsverhältnisse und eine Bezahlung nach Tarif. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Aufgrund fehlender gesetzlichen Grundlagen ist die Absolvierung der Weiterbildung aktuell jedoch noch nicht gesichert. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Deshalb fordern wir;</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Das Land Berlin sichert im aktuellen Koalitionsvertrag die Anpassung des Berliner Krankenhausgesetzes zu, damit ausreichende Praxisstellen und die Finanzierung der Psychotherapeut*innen in Weiterbildung (PtW) gewährleistet ist. Dies muss sofort umgesetzt werden, da bereits dieses Jahr erste Absolvent*innen aus Berlin ihre Weiterbildung beginnen wollen. Hierfür muss eine Weiterbildungspflicht für Kliniken in das Berliner Landeskrankenhausgesetz aufgenommen werden. Zudem muss sich das Land in Budgetverhandlungen für die Finanzierung der neuen Stellen an Krankenhäusern einsetzen, um die notwendige Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu garantieren.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Es müssen für alle Absolvent*innen Berliner Hochschulen ausreichend Stellen an Kliniken geschaffen werden, um ihre Weiterbildung zeitnah abzuschließen. Hierbei darf es zu keiner Konkurrenz mit Psychotherapeut*innen in Ausbildung kommen. Zudem muss auch die Finanzierung der PtW Stellen im ambulanten Bereich gewährleistet sein, um eine gerechte Bezahlung zu garantieren. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Noch dieses Jahr muss die Akkreditierung von Weiterbildungsinstituten ermöglicht werden, damit erste Absolvent*innen ihre Weiterbildung nach Abschluss des Studiums beginnen können. </strong></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 00:43:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Königsteiner Schlüssel überwinden!</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Konigsteiner-Schlussel-uberwinden-9970</link>
                        <author>Fachforum für Wirtschaft, Soziales und Gesundheit (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Konigsteiner-Schlussel-uberwinden-9970</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Eine gerechte Umverteilung der Gelder im Schulsystem ist sofort notwendig, um jahrelange Probleme wie fehlende Digitalisierung, marode Schulgebäude und sanierungsbedürftige Turnhallen zu überwinden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Königsteiner Schlüssel, ist ein Verteilungsinstrument, welches die Anteile der einzelnen Bundesländern festlegt. In der Berechnung werden zwei Parameter herangezogen, zum einen fließt die Population des Landes mit ⅓ ein, und zu ⅔ die Wirtschaftskraft eines Landes. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dennoch spielt die Wirtschaftskraft kaum eine Rolle, da das Steueraufkommen erst nach Finanzausgleich zwischen Ländern herangezogen wird und deshalb angeglichen ist. Deswegen entspricht die tatsächliche Verteilung des Königsteiner Schlüssel weitgehend den Bevölkerungsanteilen. Zudem wird er gerade als eine One-size-fits-all-Lösung gesehen, denn obwohl er ursprünglich für Geber Verhältnisse von Ländern, in der Frage von Forschungseinrichtungen entwickelt wurde, wird er heute auch für die Verteilung von Flüchtlingen, Bildungsinvestitionen oder auch dafür genutzt, zu welchen Anteilen Bund und Länder bei völkerrechtlichen Verpflichtungen haften. Finanzkräftige Länder profitieren bei der Verteilung von (Bildungs)investitionen stärker als finanzschwache.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir fordern:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Das Land Berlin sollte sich für eine Reform des Königsteiner Schlüssels einsetzen. Damit das Geld auch da ankommt, wo es gebraucht wird, darf es nicht nur eine Berechnungslogik für alles geben. Sondern je nach Investitionsbereich und Zuständigkeit, sind hierfür multiple evidenzbasierte Faktoren notwendig.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Diese gewährleisten eine gerechte Verteilung finanzieller Mittel zwischen Ländern und garantieren so qualitative Bildung unabhängig vom Wohnort. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Stattdessen schlagen wir vor, den Multiple Benachteiligungsindex der GEW statt des Königsteiner Schlüssels zu nutzen, da dieser eine multifaktorielle Grundlage für eine zukünftige gerechte Mittelverteilung darstellt. Eine bessere Datenlage für zukünftige nachhaltige Investitionen ist notwendig. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Von besonderer Bedeutung ist, dass das Startchancenprogramm des Bildungsministeriums seine Mittel nicht nach dem Königsteiner Schlüssel ausrichtet, um sein Ziel der Reduktion bestehender Ungleichheiten an Grundschulen zu erreichen. </strong></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 00:42:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Esports ist Sport - für alle!</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Esports-ist-Sport-fur-alle-13936</link>
                        <author>Klara Schedlich, Felix Ackerschweski und Moritz Wiechern (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Esports-ist-Sport-fur-alle-13936</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Das Esports und Gaming Business boomt! Seit Jahren verfolgen Menschen weltweit wie sich die besten Spieler*innen weltweit gegeneinander messen. Vor allem junge Menschen sind begeistert und nutzen den Esports zum einen, um Freundschaften zu schließen, aber vor allem auch um sich selbst zu messen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Trotzdem gibt es auch im Esports noch einige Probleme, und um diese anzugehen fordern wir:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Esports muss endlich als Sport anerkannt werden. Vor allem um Fördergelder an Esports Vereine verteilen zu können. Diese können einen niedrigschwelligen Einstieg in den Esports bieten</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Mehr Förderprogramme für FINTA* Personen, denn diese werden auch in dieser Branche stark diskriminiert und haben oft nicht dieselben Chancen</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Stärkere Verfolgung von strafrechtlichen Situationen im Internet. Beleidigungen gehören im kompetitiven Gaming zum Alltag und das muss sich ändern! Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und wir brauchen Maßnahmen damit sich mehr Leute in dieser Branche wohlfühlen</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Der Esports wird von überwiegend jungen Menschen bespielt. Deshalb hat der Jugendschutz eine besondere Rolle.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Auch die psychologische Betreuung der Esportler*innen reicht an vielen Stellen noch nicht aus, um die Personen bei ihren Problemen aufzufangen.</strong></p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 00:28:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Abschiebezentrum BER verhindern – BER-Abschiebungen betreffen auch uns</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Abschiebezentrum-BER-verhindern-BER-Abschiebungen-betreffen-auch-uns-8984</link>
                        <author>Fachforum für Wirtschaft, Soziales und Gesundheit (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Abschiebezentrum-BER-verhindern-BER-Abschiebungen-betreffen-auch-uns-8984</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitgliedsstaaten der EU haben sich auf eine unwürdige Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) geeinigt, die faktisch das Recht auf Asyl abschafft und zurecht von Pro Asyl als “menschenrechtlicher Dammbruch” bezeichnet wird. Daran hatte die Bundesregierung, inklusive der Grünen, einen erheblichen Anteil. Die Grüne Jugend verurteilt diese Asylrechtsverschärfungen und die Zustimmung der Grünen in der Bundesregierung aufs Schärfste. Das ist gut und richtig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aber auch innerhalb Deutschlands sollen die Rechte der Asylantragstellenden weiter eingeschränkt werden, z.B. durch einen erleichterten Zugang von Behörden in Wohnorte Geflüchteter. Angesichts der Überforderung der Länder und Kommunen und des Bundesamtes für Migration und Flucht (BAMF), werden Abschiebungen und die Reduzierung von sogenannter “irregulärer Migration” weiterhin als Allheilmittel verkauft. Aber die Sicherheit und Würde von Menschen ist nicht weniger wert, wenn es bürokratisch schwierig wird. Menschen sind nicht weniger wert, wenn sie von der anderen Seite des Mittelmeers kommen. Ein tatsächliches Heilmittel wäre eine robuste Beherbergungs- und Integrationsstrategie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Widerstand gegenüber dieser menschenverachtenden und rassistischen Abschottungspolitik darf es nicht nur auf Bundesebene geben, sondern muss auch in jedem Landesverband gelebt werden, besonders wenn solche Praktiken in unserer unmittelbaren Nähe manifest werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Schönefeld plant das Land Brandenburg unter Beteiligung des Bundes den Bau eines “Behördenzentrums” auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern am Terminal 5 des Flughafens BER. Dort sollen die Kapazitäten für das Abschiebegewahrsam und das Flughafenasylverfahren, ein verkürztes Asylverfahren mit deutlich höheren Ablehnungsquoten, massiv erweitert werden. Die umstrittene Auftraggebung erfolgte ohne offizielle Ausschreibung an den Bauinvestor Jürgen Harder, der bereits mit Korruption vorbestraft ist und mit dem Bau und der Vermietung des Gebäudes Millionen machen wird. Mit dem Haushalt des Brandenburger Landtags für 2023/24 wurde bereits Ende letzten Jahres unter Beteiligung der grünen Regierungsfraktion ein Budget in Höhe von 315 Mio Euro dafür verabschiedet. Eine Baugenehmigung gibt es jedoch noch nicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Flughafenasylverfahren ähnelt mit der vorgesehenen Transithaft, der Isolation und dem eingeschränkten Rechtsschutz Flüchtender, den Schnellverfahren, die GEAS an den EU-Außengrenzen vorsieht. Damit ist seine Durchführung und Ausweitung untragbar. Hinzu kommt, dass die Auftraggebung rechtlich umstritten und eine unverantwortliche Verschwendung von Steuergeldern ist. (Belastbare Gründe, warum das Land den Bau zu sehr viel geringeren Kosten nicht selbst übernehmen möchte, fehlen bislang.) Aus beiden Gründen muss sich ein progressiver Jugendverband lautstark dagegen stellen. Die Grüne Jugend Brandenburg hat dies bereits getan, die Grüne Jugend Berlin muss sich dem anschließen. Bekenntnisse in einem einzelnen Instagram-Post reichen nicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GJ Berlin muss Anstrengungen unternehmen, nicht nur innerhalb des Verbandes und auch in ganz Berlin über das Bauvorhaben am BER aufzuklären, sondern auch öffentlichkeitswirksam und unter den Altgrünen politischen Druck ausüben, um alles innerhalb des rechtlich Möglichen zu tun, um den Bau zu verhindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu ist eine stärkere und öffentliche Kooperation mit der Grünen Jugend Brandenburg essentiell, sowie allen seriösen Organisationen und Personen, die sich dem Bauvorhaben und der Unterstützung und Verharmlosung durch die Grünen Brandenburg entgegenstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Denn wenn am Ende ein Abschiebedrehkreuz, von dem jährlich 300-400 Schutzsuchende in unsichere Herkunfts- oder Drittstaaten zurückgeführt werden, in unserem Hinterhof steht, werden wir uns fragen, warum wir nicht mehr getan haben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 23:04:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Versammlungen strukturierter, pünktlicher und barrierefreier -  Antrags- und Versammlungskommission für ein Jahr einsetzen und testen</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/motion/59182</link>
                        <author>Yannick Brugger, Marlene Jahn, Tjado Stemmermann (dort beschlossen am: 23.06.2023)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/motion/59182</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um unsere Landesmitgliederversammlungen zu verbessern, führen wir für ein Jahr testweise eine Antrags- und Versammlungskommission (AVK) ein. Die Kommission ist als Antragskommission die Ansprechperson und Vermittlerin für alle, die Anträge stellen und Änderungsanträge verhandeln. Als Versammlungskommission bereitet sie das Präsidium auf die Mitgliederversammlung vor, klärt Satzungsfragen und Organisatorisches im Zusammenhang mit der Tagesordnung und sorgt für reibungslose und pünktliche Abstimmungen und Wahlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dafür geben wir uns die folgenden Regeln:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Die Antrags- und Versammlungskommission organisiert das Antragsverfahren der Landesmitgliederversammlung und leitet die Verhandlungen zwischen Antragsteller*innen als politisch neutrale Instanz. Sie bereitet die satzungsgemäßen Aufgaben aus § 5 Absatz 7 der Satzung vor und koordiniert die Versammlungsleitung. Sie kann auch im Rahmen des Aktiventreffens tätig werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Antrags- und Versammlungskommission schlägt zu Beginn der Mitgliederversammlung eine Versammlungsleitung vor. Für jedes Mitglied der Antrags- und Versammlungskommission, das für die Versammlungsleitung vorgeschlagen wird, muss mindestens ein Mitglied vorgeschlagen werden, das nicht der Antrags- und Versammlungskommission angehört.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Antrags- und Versammlungskommission besteht aus bis zu vier Mitgliedern. Sie werden von der Landesmitgliederversammlung für ein Jahr gewählt und können mit Zweidrittelmehrheit abgewählt werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Die Antrags- und Versammlungskommission ist unabhängig vom Landesvorstand. Ist die Antrags- und Verhandlungskommission inaktiv und unfähig ihre Aufgaben auszuüben, sodass die Durchführung von Versammlungen oder Antragsverfahren ernsthaft gefährdet ist, so kann der Landesvorstand hilfsweise diese Aufgaben übernehmen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>Mitglieder der Antrags- und Versammlungskommission dürfen keine Anträge verhandeln, die sie selbst gestellt haben. Protokolle der Antrags- und Versammlungsleitung müssen allen Mitgliedern zugänglich gemacht werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p>Dieser Antrag tritt nach der zweiten ordentlichen Landesmitgliedersammlung 2024 oder spätestens zum 1.1.2025 außer Kraft.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Antragskommission</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Antragskommission ist bei vielen grünen Versammlungen schon längst Standard. Als wachsender Verband gibt es auch bei uns immer mehr Anträge und Änderungsanträge. Es ist viel Arbeit, mit den Antragstellenden zu prüfen, welche Änderungen übernommen, verändert oder abgestimmt werden. Damit alle Mitglieder eine informierte Entscheidung über Anträge treffen können, müssen diese Verfahren möglichst transparent und frühzeitig geführt werden. In der Vergangenheit war häufig unklar, welche Anträge mit welchen Menschen besprochen werden müssen und was zur Abstimmung gestellt wird. Das war für alle Beteiligten chaotisch und hat zu zusätzlicher Belastung bei Antragstellenden und dem Landesvorstand geführt. Eine Antragskommission kann diese Prozesse ordnen, Verhandlungen unparteiisch führen und allen beim Antrag stellen helfen, die sich Hilfe in technischen und/oder Verfahrensfragen wünschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Versammlungskommission</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aktuell wird die Landesmitgliederversammlung von einem Präsidium durchgeführt, das zu Beginn der Versammlung gewählt wird. Meist wird das Präsidium kurz vor der Versammlung vom Landesvorstand geschult und auf die Tagesordnung vorbereitet. Dafür erstellt der Landesvorstand einen sogenannten Präsidiumsreader, in dem die Tagesordnung genau geplant, Wahlen vorbereitet und Anträge gesammelt werden. Ein ausführlicher Präsidiumsreader trägt maßgeblich dazu bei, dass die Mitgliederversammlung pünktlich endet, alle Wahlen satzungskonform durchgeführt und keine Fehler gemacht werden. Dieses Verfahren vorzubereiten kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Da der Landesvorstand vor jeder Mitgliederversammlung eh alle Hände voll zu tun hat (Räumlichkeiten organisieren, Gäst*innen anfragen, Reden schreiben, Anträge vorbereiten, Logistik klären, Essen organisieren,...) ist es sinnvoll, diese Aufgabe auf andere Schultern zu übertragen. In der Vergangenheit kamen bei praktisch jeder Versammlung Fragen zur Tagesordnung, zu Wahlen oder Abstimmungen auf. Die Antrags- und Versammlungskommission soll dabei helfen, diese Fragen möglichst schon im Vorfeld zu klären und kurzfristige Probleme gut und zügig zu lösen. Dazu kommt, dass das Präsidium unabhängig vom Landesvorstand sein soll. Wenn sich das Präsidium eigenständig vorbereitet, kann es dieser Verpflichtung besser nachkommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wissen weitergeben und Mitglieder weiterbilden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Antrags- und Versammlungskommission kann außerdem Helfen, neue Mitglieder in die Antrags- und Präsidiumsarbeit einzuführen und Wissen weiterzugeben. Da die Versammlungsleitung während der Mitgliederversammlung nur zur Hälfte aus der Antrags- und Versammlungskommission bestehen darf, können bei jeder Versammlung neue Menschen in diese Arbeit eingeführt werden, ohne dabei allein gelassen zu werden. Sollten Menschen kurzfristig für das Präsidium ausfallen, kann die Antrags- und Versammlungskommission diese Ausfälle kompensieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Struktur der Antrags- und Versammlungskommission</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deswegen schlagen wir vor, eine Antrags- und Versammlungskommission zu wählen, die aus bis zu sechs Personen (natürlich quotiert) besteht und für ein Jahr im Amt ist. Die Kommission kann als unabhängige Stelle die Antragsverhandlungen führen und anstoßen und das Präsidium der jeweiligen Mitgliederversammlung ausführlich und gründlich vorbereiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Verfahren ausprobieren und daraus lernen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir schlagen vor, dieses Gremium für ein Jahr zu testen, um danach zu entscheiden, ob wir diese Regeln beibehalten, ändern oder nicht mehr wollen. Über die Testphase wollen wir herausfinden, ob das Gremium grundsätzlich sinnvoll ist und wenn ja, was wir an ihm noch verbessern können. Die Kommission soll deswegen zum Ende der Testphase berichten, welche eventuellen Probleme und Fragen aufgetaucht sind. Die Kommission soll sich dabei auch damit beschäftigen, ob die Anzahl ihrer Mitglieder geeignet, ihre Arbeit transparent und nachvollziehbar, und sie für Mitglieder erreichbar ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielleicht sind Amtszeit oder Größe der Kommission noch nicht perfekt, vielleicht ist es sinnvoll, die Kommission in zwei Gremien aufzuteilen, vielleicht ergeben sich überraschende Probleme, Kompetenzfragen oder die Kommission funktioniert grundsätzlich nicht. All das können wir durch eine Testphase herausfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ist die Testphase erfolgreich, schlagen die Antrags- und Versammlungskommission und der Landesvorstand gemeinsam Satzungs- und Geschäftsordnungsänderungsanträge vor, um die Antrags- und Versammlungskommission langfristig in die Strukturen einzubinden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 22:31:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Implementierung des Genderwatch-Teams in die Geschäftsordnung</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Implementierung-des-Genderwatch-Teams-in-die-Geschaftsordnung-40845</link>
                        <author>Sophie Witt (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Implementierung-des-Genderwatch-Teams-in-die-Geschaftsordnung-40845</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Geschäftsordnung ist auf Folgendes zu ergänzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><br>
§ 6 Genderwatch-Team<br><br>
Das GenderWatch-Team erfragt nach den Redebeiträgen das Gender der Redner*innen. Dies darf nicht durch Außenzuschreibung erfolgen. Mitglieder können auch keine Angaben zum Gender machen. Die Dokumentation darf keine Rückschlüsse auf die Identität der Personen geben.<br><br>
Die Dokumentation hat folgende Punkte zu umfassen:<br>
a) FINTA* oder cis-männlich<br>
b) Redezeit<br>
c) Redezeitüberschreitung<br>
d) Art der Rede (Bewerbung, Satzungsänderungsantrag, inhaltlicher Antrag, Frage, Gegenrede, Geschäftsordnungsantrag)<br>
e) Thema der Rede (z.B.: Finanzen, Gesundheitspolitik)<br><br>
Das Team ist nach dem FINTA*-Statut der Grünen Jugend Berlin zu quotieren. Die GenderWatch ist in Schichten von max. zwei Stunden durchzuführen. Es liegt in der Verantwortung des Landesvorstandes zu gewährleisten, dass sich genügend Personen für das GenderWatch-Team zusammenfinden.<br><br>
Die Dokumentation ist für alle Mitglieder über die Grüne Wolke öffentlich-einsehbar zugänglich zu machen. Eine Auswertung der Dokumentation ist spätestens innerhalb von drei Monaten durchzuführen und als gesammeltes Dokument für die Mitglieder zu veröffentlichen. Das Auswertungstreffen muss für alle Mitglieder offen sein und sollte sich nach den zeitlichen Kapazitäten des GenderWatch-Teams der auszuwertenden Mitgliederversammlung richten.<br><br></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt auf der Landesmitgliederversammlung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 18:15:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Wahl eines Teams zur Vorbereitung des Mitte-Ost-Kongress 2024</title>
                        <link>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Wahl-eines-Teams-zur-Vorbereitung-des-Mitte-Ost-Kongress-2024-18293</link>
                        <author>Jette Nietzard (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://lmvsommer.antragsgruen.de/lmvsommer/Wahl-eines-Teams-zur-Vorbereitung-des-Mitte-Ost-Kongress-2024-18293</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Mitte-Ost-Kongress 2024 soll in Berlin stattfinden. Die Grüne Jugend Berlin beschließt dafür ein Planungsteam, welches aus drei Basispersonen besteht, zusätzlich wird eine Person aus dem Bildungsteam sowie der*die Ostbeauftragte aus dem Landesvorstand und der Basis am Team teilnehmen. Die Basisplätze werden in abhängigkeit zur Entsendung aus dem Bildungsteam quotiert. Die Schatzmeisterei wird bei Bedarf hinzugezogen und soll die Beschlüsse des Teams ermöglichen. Das Planungsteam übernimmt die gesamte Planung der Veranstaltung. Dazu gehört die Unterkunft, Verpflegung, Anfahrt und Bildungsinhalte. Dabei werden regelmäßige Austausche mit den anderen beteiligten Bundesländern sichergestellt. Die Learnings der letzten beiden Kongresse und die gesammelten Zukunftswünsche werden dabei berücksichtigt. Das Team wird auf der Herbst LMV gewählt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus Erfahrung der letzten beiden Mitte-Ost Kongresse braucht es ein Planungsteam aus dem austragendem Land, welches einen spezifischen Fokus auf die Probleme der neuen Bundesländer hat. Die Mitte-Ost-AG hat andere Aufgaben, weshalb es immer Länderteams gibt, welche sich für den Mitte-Ost Kongress engagieren. Ich bitte euch daher, diesen Antrag anzunehmen und die Perspektive der bereits erfahrenen Mitte-Ost-Kongress Mitglieder einzubinden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 19:09:25 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>